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Aus dem Studierendenparlament (Sitzung vom 19.4.)

20. April 2010 46 mal angesehen Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Liebe Studierende,
die momentane Mehrheit im StuPa stellt den AstA. Der Asta setzt sich natürlich für Studenten im allgemeinen ein aber betreibt doch vornehmlich Klientel Politik.
Der Asta plant die Vergabe von Darlehen an Studenten, die von keiner Bank noch vom Studentenwerk Kredite bekommen. Es kann nicht im Interesse der allgemeinen Studierendenschaft sein, einzelnen Studenten finanzielle Hilfeleistungen zu zahlen. Der AstA sollte sich für eine Verbesserung der allgemeinen Rahmenbedingungen einsetzen. Was nun versucht wird ist Einzelpersonen, mit Mitteln finanziert von allen Studierenden, besser zu stellen als den Rest der Studierendenschaft. Viele Studenten haben Geldprobleme und sind oft sehr knapp bei Kasse, diesen gegenüber wäre es allerdings sehr ungerecht wenn andere nun über den AstA Geld beziehen würden. Es gibt keine Möglichkeit die Rückzahlung und die Vergabe zu kontrollieren.
Die Fachschaftsliste hat drei Rücktritte verlesen (von 5 Abgeordenten), es ist wiedeholt vorgekommen, dass Vertreter der Fachschaften sich aus der Arbeit des StuPa zurückzogen. Dies ist aber nicht die normale Praxis. Die anderen Fraktionen sind sehr konstant in Ihrer Zusammensetzung und haben keine Rücktritte zu verzeichnen. Wir gehen davon aus, dass die Abgeordneten der Fachschaftsliste in der Fraktion mit den Linken und den Jusos nicht zufrieden waren und nicht bereit waren die momentane Linie mitzutragen.

Mit Besten Grüßen
Euer Henrik Frahm

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