HERE TO CHANGE.

Wer sind wir? Was wollen wir?

Dafür stehen wir:

Längere Öffnungszeiten der UB und der Fachbibliotheken​

Ihr kennt es aus eigener Erfahrung! 

Vor allem am Wochenende oder in der vorlesungsfreien Zeit steht man vor verschlossenen Bibliothekstüren. Es muss möglich sein, mit Büchern aus dem Präsenzbestand an euren Hausarbeiten zu arbeiten. 

Ein Nebenjob lässt euch nicht immer frei entscheiden, wann ihr lernen könnt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, dass die Öffnungszeiten an euren Bedarf angepasst werden. Die UB und die Fachbibliotheken sollten täglich geöffnet sein. In der Woche bis 24 Uhr und am Wochenende bis 22 Uhr, so wie es an vielen anderen Unis gang und gäbe ist

Unser langfristiges Ziel ist die 24/7 Bib! Flexible Arbeitszeit muss möglich sein! 

Zudem möchten wir mehr Arbeitsplätze, Schließfächer und Körbe in der Bib.

Mensa? Geht besser!

Mit dem Preis/Leistungsverhältnis an den Kieler Mensen stimmt etwas nicht. 

Die Preise sind zu teuer und das Essen ist für viele zu wenig. Daher werden wir uns bemühen, um die bestmögliche Lösung zu finden. 

Eine Portionsgrößensteigerung würde zu mehr Verschwendung und höheren Preisen führen. Eine Preissenkung würde durch höhere Semesterbeiträge aufgefressen. Daher fordern wir  die Zuschüsse des Landes Schleswig-Holstein zum Studentenwerk zu erhöhen, um dadurch günstigere Preise zu generieren.

Wir stehen zudem für ein Baukastensystem, bei dem sich jeder sein Essen selbst zusammenstellen kann, wie es in vielen Mensen Deutschlands üblich ist. So würden Gerichte mit und ohne Fleischbeilage angeboten, was die Auswahl für alle Mensaesser deutlich erhöhen wurde. 

Mehr Drucker auf dem Campus

Um euch den Studienalltag weiter zu erleichtern, möchten wir das Arbeiten an frei zugänglichen Druckern ermöglichen.

Bislang geht dies nur in den Fachbibliotheken und bei privaten Anbietern, aber dort sind die Wartezeiten gerade zu Stoßzeiten extrem lang. Es ist besser, dort zu drucken, wo euer Unileben stattfindet: im Audimax und in der Mensa 2

Campusfestival und Neutralität des AStA

Aktuell arbeitet der AStA offiziell mit Organisationen wie der Interventionistischen Linken, die sich vor allem durch ihre Terroranschläge im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg 2017 einen Namen gemacht hat, zusammen und bietet ihnen ein Podium auf dem jährlichen Campusfestival. 

Wir vom RCDS fordern, das Campusfestival künftig neutral zu gestalten und politische Auftritte zu untersagen; auf diese Weise soll es zu einem Anlaufpunkt für alle Studenten werden.
Auch ganz generell erwarten wir vom zukünftigen AStA grundlegende allgemeinpolitische Neutralität. Einseitige und radikale parteipolitische Veranstaltungen wie „Make Feminisim a Threat Again“ oder der Aufruf zur Demo am 1. Mai überschreiten klar das Mandat des AStA. Es muss klar sein, dass der AStA die Vertretung aller Studenten ist.

Bei den Ausgaben des AStA erwarten wir ganz generell mehr Transparenz bei seinen Finanzen. Die Gebührenerhöhung ist ungerechtfertigt. Wir finden, 10€ AStA-Beitrag pro Student sind genug. 

Aufgrund dieser Vorfälle sagen wir: Not my AStA!

Rundfunkbeitrag für Studis abschaffen

Die aktuelle Regelung ist ungerecht. 

Studenten, die BAföG-Mittel erhalten  erhalten, sind von der Abgabe an des Rundfunkbeitrages befreit. Studenten, die kein BAföG erhalten, beziehungsweise sich ihr Studium selbst finanzieren, müssen den vollen Beitrag zahlen. Es zeigt sich, dass ausschließlich die Geldquelle und nicht die Geldmenge einen Einfluss auf die geforderte Beitragszahlung hat. Zudem werden Studenten mit normalen Erwerbstätigen gleichgestellt werden, obwohl  diesen wesentlich weniger Geld pro Monat zu Verfügung steht.

Wir werden uns daher bei unserer Landesregierung dafür einsetzen, dass Studenten vom Rundfunkbeitrag befreit werden. 

Mehr Geld für die Fachschaften!​

Die Fachschaften, sind uns besonders wichtig, sie setzen sich, entgegen mancher Behauptungen, nicht nur für das Organisieren von Partys ein, denn in den Aufgabenbereich der Fachschaften fällt auch die Kommunikation mit den verschiedenen im Studium involvierten Institutionen. 

Sie organisieren nicht nur Stundenplanberatungen und klärende Gespräche bei Problemen mit Dozenten, sondern auch die Beratung zu anderen studienorganisatorischen Bereichen im Bezug auf die Profile Fachergänzung/Lehramt für die es keine eigens angelegten Fachschaften, bzw. Ansprechpartner, gibt. 

Daher sind wir der Überzeugung, dass ¼ des AStA Beitrages an die Fachschaften gehen sollten.

Wofür wir sonst noch stehen.

  • Ein Glas Wasser gratis in der Mensa
  • Kein Genderzwang – Für Wahlfreiheit. Schreib doch, wie du willst!
  • Keine Datenvolumenbegrenzung in den Wohnheimen
  • Mehr und überdachte Fahrradständer, mehr überdachte Bushaltestellenhäuschen
  • Mehr Medien- und Gruppenarbeitsräume
  • Flächendeckenden WLAN. Auch im Hebbel und Emil-Lang-Hörsaal. Digitalisierung muss auch endlich auf dem Campus ankommen!
  • Für ein landesweites Semesterticket
  • Für öffentlich private Partnerschaften (bspw. Audi Hörsaal, VW-Gebäude)
  • Podcasting von großen Vorlesungen – Stopp der Hörsaalüberflutung
  • Freie Forschung der Lehre
  • Die Abmeldung von mündlichen Prüfungen muss ebenso lange möglich sein, wie bei Schriftlichen
  • Bessere Bustaktung in Randgebieten
  • Direktlinie von Hbf bis Audimax + UB (nach Semesterticketeinführung)
  • Handyaufladestationen an Knotenpunkten
  • Pro Gymnasiallehramt

Unsere Spitzenkandidaten

Wir packen für euch an!

Anna Louisa
Kollster

Listenplatz 1

Zahnmedizin

Mika
de Lamboy

Listenplatz 2

Rechtswissenschaften

Sophia
Sauer

Listenplatz 3

Politikwissenschaften&Germanistik

Chwalibóg Bouman

Listenplatz 4

Politikwissenschaften&Soziologie

Ab dem 7. Juni RCDS wählen!

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